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Willkommen bei Slow Food Sachsen
"Laurus Vital: Überraschung bei Chemnitz" PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Kai Brinckmann   
Montag, den 20. Juni 2016 um 09:30 Uhr

So titelt das bedeutende Gourmet-Magazin „DER FEINSCHMECKER“ in seinem Heft 7/2016 den Testbericht über das Restaurant in Hartmannsdorf. Es tut sich kulinarisch etwas in und um Chemnitz. Die Überraschung ist sehr positiv gemeint, denn der Tester urteilt: „…Eine frische Küche, die das Gros der Rohstoffe von Betrieben in einem Radius von 30 Kilometern bezieht und bei der Würzung auf Kräuter setzt, die zu einem guten Teil aus eigenem Anbau kommen. … Das Türmchen aus Birne, Speck und Ziegenfrischkäse ist ein vielversprechender Beginn. Auch die geschmorten Kalbsbäckchen sind wunderbar mürbe-saftig und haben mit einer Kohlrabi-Lasagne und Strauchtomaten selbstbewusste Begleiter.“

Mit diesem Ergebnis wurde Laurus Vital in die Reihe „Die 500 besten Restaurants für jeden Tag 2016/17“ aufgenommen. „Wir freuen uns alle riesig über die super Bewertung!“ sagt Küchenchef Ronny Otremba. Mit 1,5 „F“ (wie Feinschmecker) hat er im ersten Anlauf hervorragend abgeschnitten und kann sein Restaurant nun zu den 13 besten Restaurants für jeden Tag in Sachsen zählen.

Wir gratulieren unserem Genussführer-Kandidaten und freuen uns für Norbert Hanussek, Ronny Otremba und das gesamte Team von Küche und Service sowie auch für die hervorragenden Lieferanten!


Slow Food Dresden

Genussführer-Arbeitsgruppe

 
16. Juli 2016 "Streetfood in der Markthalle" Dresden PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Hartmut Freter   
Montag, den 20. Juni 2016 um 08:43 Uhr

Liebe Genussfreunde,

am 16.Juli 2016 findet von 14 - 22 Uhr in der Neustädter Markthalle Dresden (Hauptstrasse) der 3.Gang von "Streetfood in der Markthalle" statt.

Die Organisatoren von Streetfood in der Markthalle haben es bei den beiden ersten Veranstaltungen geschafft, kleine Unternehmen aus der Gastroszene von Dresden und um Umgebung für die Teilnahme zu gewinnen, die aus einfachen, saisonalen und bodenständigen Zutaten leckere Gerichte zubereitet haben. Deshalb werden wir als Convivium Dresden mit einem Infostand bei der Veranstaltung am 16. Juli dabei sein.

Beim 2. Gang am 23. April diesen Jahres waren auch unsere Slow Food Restaurants "Hierschöneressen" und "Restaurant Daniel" dabei. Nähere Informationen, was auf auf den beiden vorangegangenen Veranstaltungen los gewesen ist, könnt Ihr unter

https://www.facebook.com/StreetfoodDresden

erfahren.

Wir laden Euch herzlich ein, neugierig zu sein und diese Veranstaltung zu besuchen!

Mit genußvollen Grüßen

 

Slow Food Convivium Dresden


 
3. Dresdner Hof-Menü bei Laurus Vital PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Kai Brinckmann   
Samstag, den 18. Juni 2016 um 09:05 Uhr

Dieses Jahr geht Laurus Vital mit einem kulinarischen Highlight in die Geschichte zurück, zum Beginn der kulinarischen Modern.

Kredenzt wird ein Vier-Gang-Menü nach Rezepten des Hofküchenmeisters des Dresdener Hofes, Franz Walcha von 1819, modern interpretiert vom Küchenchef Ronny Otremba. Gewürzt mit Anekdoten von Prof. Matzerath und begleitet mit erlesenen Weinen und anderen Getränken, alles im Preis inklusive. Geschichte und Genuß! Nicht verpassen!

http://www.laurus-vital.de/veranstaltungsdetails/id-3-dresdner-hof-menue-2.html

 

 
„Jeder bäckt sein Brot selber“ – Zu Besuch in der BioKonditorei Bucheckchen bei Thomas Heller am Dienstag, 7. Juni 2016 PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Marlies Fuchs   
Dienstag, den 14. Juni 2016 um 19:33 Uhr

Der Duft von frisch gebackenem Brot erinnert an Kindheit, genussvolles Schlemmen, vielleicht auch an die frühere Lieblingsbäckerei – und es kann einem ganz schön heiß werden in der Backstube. Das merkten wir schon in den ersten Minuten in der seit 1961 und nun bereits in der dritten Generation von der Familie Heller betriebenen Bäckerei. Natürliche Rohstoffe, traditionelle Rezepturen und solides Handwerk führten dazu, dass seit 2005 100%ige Bio-Produkte entstehen: Brote, Semmeln, Konditoreiwaren, Eis und natürlich Stollen.

Wir wollten an diesem Abend Brot bei der Entstehung zusehen (und mit zupacken) und waren dazu in der BioKonditorei Bucheckchen bei Thomas Heller zu Gast. Dieser führte uns mit Humor und Liebe zum Beruf durch den gesamten Backprozess. Wir, mit Schürzen zünftig gekleidet, durften dann beim Kneten des eigenen Brotes unsere spezielle Würze zufügen. Dann hieß es, wie es sich für Slow Food gehört, zu warten. Zu warten, bis die Brote gegangen und später langsam gebacken waren.
Das war jedoch nicht schlimm, sondern eine wahre Freude für uns. Thomas Heller und seine Frau Annett (die zweite Generation) konnten uns viel über die regionalen Bio-Lieferanten für ihre Zutaten, die Vertriebswege ihrer Produkte und die Entwicklung ihres Betriebes erzählen. Zudem wurden wir liebevoll mit einem Imbiss bewirtet. Schau mal an, dachte da so mancher, was man so alles aus Brotresten zaubern kann. Außerdem gab es diverse Brotsorten zu verkosten. Dabei waren wir uns schnell einig, dass man bei so gutem Brot nichts weiter braucht, als eben das Brot und eine gute Kräuter-, Tomaten- oder Würzbutter.
Ganz nach dem Motto „Bio ist Genuss“ erlebten wir einen wundervollen Abend. Und den Duft von frischem Brot nahm jeder mit „seinem“ noch backofenwarmen Brot mit nach Hause.

http://www.biokonditorei.de/

Die dritte Generation ist übrigens in der Dresdner Neustadt zu finden:
http://www.kuchenglocke.de/

 

Fotos und Video unter: https://www.dropbox.com/sh/u5hdib4f9dkv1pz/AAD8TiVQA4VSYs6tNrOy1HVLa?dl=0

 
Food Assembly, Schneckentisch vom 18.05.2016 PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Marlies Fuchs   
Dienstag, den 31. Mai 2016 um 20:24 Uhr

Schneckenstammtisch am 18. Mai 2016 im Restaurant „Daniel“

„Gib deinem Bauern die Hand“ – das soll schon bald auch in Dresden eine regelmäßige Einkaufsoption sein. Food Assembly macht das möglich, wie uns Fanny Schiel, eine engagierte junge Frau, erläuterte. Die aus Frankreich kommende und auch in Deutschland bereits etablierte Direktvermarktung verbindet lokale (Klein)erzeuger mit ihren Kunden, ohne Mitgliedschaft und zu fairen Preisen, die der Erzeuger selbst festlegt. Ein Mal in der Woche treffen sich die Produzenten mit ihren Kunden „auf dem Markt“, wo man in einem Zeitfenster von zwei Stunden abends an einem festgelegten Wochentag und Ort persönlich seine vorher online bestellten und bezahlten Produkte vom Erzeuger übergeben bekommt. In Dresden soll das im Stadtteil Friedrichstadt sein. Dabei gibt es Raum für Gespräche, Zeit um Fragen zu stellen, die Herkunft der Nahrungsmittel zu ergründen und die Menschen zu treffen, die sie angebaut, aufgezogen, geerntet und hergestellt haben.

Beispiel: Berlin und Chemnitz
https://thefoodassembly.com/de/assemblies/181
https://thefoodassembly.com/de/assemblies/189

Um das, was zum Bespiel in Berlin, Leipzig und Chemnitz bereits gut funktioniert, auch in Dresden zum Laufen zu bringen, haben Fanny und ihre Mitstreiterinnen Kathrin und Urte aber noch allerhand in die Wege zu leiten. So engagiert, wie sie uns ihr Projekt an diesem Abend vorstellte, kann man sich gut vorstellen, dass die Idee der Internet-Plattform für eine Direktvermarktung mit Transparenz und Vertrauen noch in diesem Jahr auch in Dresden starten kann.

Nähere Hintergrundinformationen: www.foodassembly.de

 

 

Kontaktdaten:
Fanny Schiel
+49 160 9678 1044
fanny.schiel@gmail.com

Zusammenfassung

Bei Food Assembly handelt es sich um einen wöchentlichen Pop-Up Markt für Produkte von regionalen Produzenten. Dabei stellt Food Assembly ein neues Konzept zur Direktvermarktung von dar, das den Online-Shop mit einem Bauernmarkt kombiniert. Der Einkauf bzw. Verkauf der Produkte findet online statt. Die Lieferung erfolgt dann bei einer sogenannten „Assembly“, einer Verteilung, bei der die Erzeuger die bestellten Waren mitbringen und sie den Kunden in einem Zeitfenster von anderthalb bis zwei Stunden persönlich übergeben. Das Angebot variiert je nach Verfügbarkeit und Saison. Dieses Konzept bietet auch Berufstätigen die Möglichkeit, auch unter der Woche frisch und regional einzukaufen. Bauern sparen Zeit, Standmieten und gewinnen Planungssicherheit durch zuvor bekannte Abnahmemengen. Das Konzept kommt ursprünglich aus Frankreich und ist in Deutschland seit anderthalb Jahren aktiv. Es gibt derzeit 20+ funktionierende Food Assemblies, u. a. in Leipzig und Chemnitz; circa 20 weitere befinden sich im Aufbau.

Vorstellung

Susanne und ich werden die Gastgeber sein, weiterhin haben wir zwei fleißige Helfer. Susanne kümmert sich gerade massiv um die Erzeuger-Ansprache und ich mich um Marketing und Organisation.

Status Locationsuche

Wir haben ein Location in Friedrichstadt in Aussicht und würden uns über weitere Vorschläge freuen.

Auswahl der Erzeuger

Zunächst nehmen wir einen Anbieter pro Nahrungsmittel-Kategorie auf, anfangs sollen es 5-10 Erzeuger aus der Region (bis 50 km) sein. Lieferanten müssen eine ökologische Herkunft ihrer Produkte glaubwürdig nachweisen können. Futtermittel werden geprüft, Produktionsprozesse beschrieben, etc. Wir möchten nur kleine Betriebe unterstützen, keine Massenproduktion. Kriterien müssen aber im Einzelfall definiert werden. Es gibt keinen fixen Kriterienkatalog, nur Richtlinien, und Food Assembly ist keine Zertifizierungsstelle. Das Werte&Ziele-Dokument ist allerdings bindend und bei deutlichem Verstoß werden Erzeuger ausgeschlossen.

 
100. Katholikentag in Leipzig - Die Angebote PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Mandy Kreisl   
Donnerstag, den 26. Mai 2016 um 17:10 Uhr

1. Sinnes- und Geschmacksparcours Sinn-Voll
Sinnesparcours mit 5 Stationen
Während der Öffnungszeiten - Samstagabend geschlossen

2. Hochbeete
Während der Öffnungszeiten - Samstagabend geschlossen

3. Kochshows an der mobilen Kochstation

Do, 26.05.16
12.30 – 13.30 h Ana Asti: Kochen mit fairen Lebensmitteln
17.00 – 18.00 h Daniel Jurisch: Kochen mit Flüchtlingen

Fr, 27.05.16
11.30 – 12.30 h Daniel Jurisch: Leipziger Allerlei
14.30 – 15.30 h Wam Kat: Kochen wider die Verschwendung
17.30 – 18.30 h Mais, Mais, Mais – Popcorn

Sa, 28.05.16
13.00 – 14.00 h Sebastian Bock, Restaurant Fauser, Wild aus der Region – ein Cassoulet
16.00 – 17.00 h Anna König, Restaurant B10, Veganes Fingerfood aus regionalen Zutaten
18.30 – 19.30 h Slow Food Leipzig: Die Gelbe Suppe

4. Setze ein Zeichen für Klimagerechtigkeit! Pflanze einen Speckbaum!
Während der Öffnungszeiten

5. Teller statt Tonne – Schnippelaktion gegen Lebensmittelverschwendung mit Wam Kat
An allen Tagen: 10:00 – 15:30 h - Samstag zusätzlich: 16:00 – 21:00 h

6. Marktplatz für Saatgut und Sortenvielfalt
Während der Öffnungszeiten - Samstagabend geschlossen

7. Gericht zum Thema „Seht, so isst Leipzig und die Welt“ Angebot in der Mensa am Park in Kooperation mit dem Studentenwerk Leipzig
An zwei Tagen wird ein Gericht auf dem Menüplan passend zum Thema „Seht, so isst Leipzig und die Welt“ angeboten. Die „Gelbe Suppe“ ist ein Leipziger Traditionsgericht, und ein Gericht mit internationalem Bezug.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.slowfood.de/termine/termine_ueberregional/deutscher_katholikentag_2016/

 
Heimspiel auf dem Katholikentag in Leipzig PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Mandy Kreisl   
Freitag, den 20. Mai 2016 um 12:27 Uhr

In wenigen Tagen beginnt in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag (25. -29. Mai), und Slow Food Leipzig-Halle ist dabei: wir betreuen den Geschmacksparcours für Kinder und Erwachsene und schnippeln nach dem Motto „In den Topf statt in die Tonne!“ nicht „normgerechtes“ Gemüse für leckere Suppen.


Am Samstag wird „Gelbe Suppe“ serviert, die hauptsächlich mit Schälerbsen, Karotten und Sellerie zubereitet wird. Ein verbürgtes, sächsisches Gericht, dessen Rezept durch das Convivium neu geschrieben wurde: Leipziger Stadträte löffelten sie bereits vor mehr als 100 Jahren als Auftakt eines traditionellen Festmahl zu Beginn jedes neuen Jahres.

Mehr unter: http://www.slowfood.de/slow_food_vor_ort/leipzig_halle/aktuelles/

 
Bericht von der Mitgliederversammlung Slow Food Lausitz am 10.05.2016 im Restaurant Grünschnabel, Bautzen: PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Arno Glauch   
Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 17:52 Uhr

Seit der Gründung unseres Conviviums sind nun sechs Jahre vergangen. Susanne Daubner wurde zur neuen Convivienleiterin gewählt. Darüber hinaus wurden mit Beate Mücke, Andrea Ebermann, Anke Knaak und Dr. Andreas Kunze vier stellvertretende Convivienleiter gewählt. Alle Gewählten nahmen die Wahl an.

Zuvor hatte Arno Glauch einen Tätigkeitsbericht betreffend die vorausgegangenen zwei Jahre vorgelegt, in denen er u. a. die wesentlichen Veranstaltungen seit der vorausgegangenen Mitgliederversammlung in der Obermühle Görlitz am 10.06.2014 darstellte. Hier die Zusammenfassung: Im September 2014 fand das dritte Küchengartenfest in Bad Muskau statt, welches in dieser Form leider keine Fortsetzung finden wird.
Am 11.11.2014 verkosteten wir mit Robert Feistkorn exotische Früchte im Gewölbe Nr. 5 zu Löbau. Unsere Weihnachtsfeier war am 09.12.2014 in der Beckenbergbaude zu Eibau.
Am 13.01.2015 war „Sächsischer Whisky“ unser Thema in Neukirch, bei denen wir die in Meißen, Döbschütz und Neukirch gebrannten Whisky und deren Brenner kennenlernen konnten.
Am 14.02.2015 wurde der Workshop „Was ist ein gutes Lebensmittel?“ mit Herrn Dr. Kniepkamp in Dresden mit lebhafter Beteiligung aus ganz Sachsen durchgeführt.
Am 10.03.2015 folgte dann ein interkulturelles Essen im ehemaligen Spreehotel Bautzen, an dem ca. 60 zahlende Gäste und erheblich mehr in der Asylunterkunft lebende Flüchtlinge teilnahmen.
Die für den 14.04.2015 geplante Veranstaltung zum Oberlausitzer Biokarpfen musste wegen mangelnder Resonanz abgesagt werden. Am 10.05.2015 führte Beate Mücke zum dritten Mal eine Wildkräuterwanderung durch, diesmal in Eulowitz. Die gesammelten Kräuter wurden dann im Erbgericht Eulowitz zubereitet und verspeist.
Am 09.06.2016 besuchten wir die solidarische Landwirtschaft „ Heckenhof“ in Sohland (am Rotstein) und bekamen einen ersten Einblick in andere Formen der Zusammenarbeit von Produzenten und Koproduzenten.

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Schneckenstammtisch am 20. April 2016 im Dresdner Restaurant „Daniel“ PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Marlies Fuchs   
Donnerstag, den 28. April 2016 um 08:46 Uhr

So voll, man kann schon sagen rappelvoll, war es lange nicht mehr beim Schneckenstammtisch. Viele wollten ONKEL FRANZ kennenlernen. Onkel Franz, das sind eigentlich zwei Herren, Markus Wenzel und Martin Wett, die sich als Pendant zum Tante Emma-Laden sehen. http://www.onkelfranz.net

 

Franz steht dabei für Frisch. Regional. Ausgezeichnet. Natürlich. Zentral.

Markus Wenzel verstand es, locker und kompetent das Konzept von Onkel Franz vorzustellen:

· Bündeln von regionalen, handwerklich hergestellten Erzeugnissen im Fachgeschäft auf dem Weißen Hirsch an der Plattleite

· Beliefern von Kunden aus Gastronomie und Hotellerie mit den Frischeprodukten von sächsischen Höfen

· Ladenverkauf täglich ab 13 Uhr, samstags am Vormittag

· Sachsenkiste, Plattenservice u.a.m.

Ausgesuchte Frische, direkter Kontakt zum Erzeuger, regional und saisonal, fairer Umgang mit Tier und Natur sowie Transparenz sind einige der Prinzipien, die Markus Wenzel besonders betonte. Und was das Beste ist: Überzeugen vom Geschmack und der Qualität der Produkte kann sich jeder zu den Veranstaltungen und Stammtischen im Laden, und das konnten auch wir beim Schneckenstammtisch. Der Chef unseres Stammrestaurants, Daniel Fischer, bereitete ein Menü zu, das viel Lob erntete, egal ob verschiedene Käse- und Wurstsorten auf dem Vorspeisenteller oder das Eichelschwein bei der Hauptspeise.

 

Viele der an diesem Abend geknüpften Kontakte werden sicherlich Nachwirkungen haben, indem sie zu neuen und guten geschäftlichen Beziehungen wachsen.

 
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Termine Dresden

Sommerliches in der Rosenschänke zu Kreischa
Beginn: 28.06.16, 19:00

Dresden: Stammtisch
Beginn: 20.07.16, 19:00

Termine Lausitz

Slow Food Stammtisch im Spreetal Grubschütz
Beginn: 12.07.16, 19:00

Termine Leipzig-Halle

Leipzig-Halle Schneckenstammtisch August
Beginn: 16.08.16, 19:00
Ende: 16.08.16, 21:00

Sommergrillnachmittag
Beginn: 28.08.16, 11:30
Ende: 28.08.16, 17:00